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	<title>blog.jackson-it.de &#187; Gentoo</title>
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	<description>Probleme wollen gelöst werden!</description>
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		<item>
		<title>WRT54GL Power LED blinkt dauerhaft (kaputt geflasht)</title>
		<link>http://blog.alexanderjackson.de/2010/01/wrt54gl-power-led-blinkt-dauerhaft-kaputt-geflasht/</link>
		<comments>http://blog.alexanderjackson.de/2010/01/wrt54gl-power-led-blinkt-dauerhaft-kaputt-geflasht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linksys]]></category>
		<category><![CDATA[WRT54GL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alexanderjackson.de/?p=233</guid>
		<description><![CDATA[Leider ist der Versuch eine WRT54GL über das WLAN zu flashen gescheitert und ich stand mit einem kaum noch reagierenden Router da. Ich hätte es besser wissen sollen&#8230; Glücklicherweise reagierte er nach dem bekannten 30/30/30 (hard) reset wieder unter 192.168.0.1 auf ping request. Mit folgenden Schritten konnte ich die Firmware reparieren: Aktuelles DD-WRT Image per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist der Versuch eine WRT54GL über das WLAN zu flashen gescheitert und ich stand mit einem kaum noch reagierenden Router da. Ich hätte es besser wissen sollen&#8230;</p>
<p>Glücklicherweise reagierte er nach dem bekannten <a href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/Hard_reset_or_30/30/30">30/30/30 (hard) reset</a> wieder unter 192.168.0.1 auf ping request.</p>
<p><strong>Mit folgenden Schritten konnte ich die Firmware reparieren:</strong></p>
<p><span id="more-233"></span></p>
<p>Aktuelles <a href="http://www.dd-wrt.com">DD-WRT</a> Image per wget downloaden:</p>
<pre>cd /tmp
wget http://www.dd-wrt.com/routerdb/de/download/Linksys/WRT54GL/1.0/1.1/dd-wrt.v24_mini_wrt54g.bin/2190
mv 2190 dd-wrt.v24_mini_wrt54g.bin</pre>
<p>Installation des <a href="http://redsand.net/projects/linksys-tftp/linksys-tftp.php">linksys-tftp</a> Clients und Ausführung des updates:</p>
<p>Der Rechner, auf den man den tftp-client installiert sollte eine IP Adresse im 192.168.0.0/24 und 192.168.1.0/24 Netz haben. Jeweils die ersten Adressen 192.168.0.1 und 192.168.1.1) sind für den Router freizuhalten.  </p>
<pre>sudo emerge net-ftp/linksys-tftp
linksys-tftp</pre>
<p>In der linksys-tftp console:</p>
<pre>connect 192.168.0.1
put dd-wrt.v24_mini_wrt54g.bin admin</pre>
<p>Danach nochmals den <a href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/Hard_reset_or_30/30/30">30/30/30 (hard) reset</a> durchführen und der Router sollte im Browser unter <a href="http://192.168.1.1">http://192.168.1.1</a> erreichbar sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KDE4 Kontrollleiste und Dolphin frieren gelegentlich ein</title>
		<link>http://blog.alexanderjackson.de/2010/01/kde4-kontrollleiste-und-dolphin-frieren-gelegentlich-ein/</link>
		<comments>http://blog.alexanderjackson.de/2010/01/kde4-kontrollleiste-und-dolphin-frieren-gelegentlich-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alexanderjackson.de/?p=173</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Aufwecken des PC aus dem Ruhezustand frieren meine KDE4 Kontrollleiste und der Dolphin Dateimanager gelegentlich ein. Das konnte ich immer ganz gut daran erkennen, dass die Uhr in der Kontrollleiste stehengeblieben war. Mir ist aufgefallen, dass dieses Problem mit den per sshfs gemounteten &#8220;Laufwerken&#8221; zu tun hat. Die per ssh gemounteten Pfade lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Aufwecken des PC aus dem Ruhezustand frieren meine KDE4 Kontrollleiste und der Dolphin Dateimanager gelegentlich ein. Das konnte ich immer ganz gut daran erkennen, dass die Uhr in der Kontrollleiste stehengeblieben war. Mir ist aufgefallen, dass dieses Problem mit den per sshfs gemounteten &#8220;Laufwerken&#8221; zu tun hat.</p>
<p>Die per ssh gemounteten Pfade lassen sich auch nicht mehr ansprechen und verursachen &#8220;freezes&#8221;, wie beispielsweise der Versuch diese über die Bash-Autovervollständigung aufzurufen bzw. zu vervollständigen.</p>
<p>Hier hilft ein Auffinden der betroffenen Mountpoints mit</p>
<pre>mount</pre>
<p>und anschließendem</p>
<pre>umount -f /pfad/zum/ssh/mount/point</pre>
<p>Eventuell muss man den Umountbefehl zwei,- dreimal aufrufen, bevor er greift und der Pfad wieder freigegeben wird. Nachdem das unmounten erfolgt ist, funktioniert auch wieder der Zugriff auf die KDE4 Kontrollleiste und Dolphin funktioniert ebenfalls wie gewohnt. Die Uhr läuft dann auch wieder weiter.  </p>
<p>Sollte man ssh (auto)mounts in der fstab eingetragen haben und wünscht sich eine dauerhafte Verbindung, ohne dieses nervige Problem ständig manuell lösen zu müssen, empfiehlt es sich <a href="http://pm-utils.freedesktop.org/">Power Management Utilities</a> (pm-utils) entsprechend zu konfigurieren. </p>
<p>Folgende Konfiguration unmounted die per ssh gemounteten Pfade vor dem Suspend und aktiviert diese wieder beim Resume: (Hier gehe ich davon aus, dass die per sshfs zu mountenden Verzeichnisse bereits in der fstab deklariert wurden.)</p>
<pre>cat > /etc/pm/sleep.d/10sshmount << EOF
#!/bin/bash
case $1 in
   hibernate)
        echo "unmounting ssh mount point(s)"
        umount /pfad/zum/ssh/mount/point/1
        umount /pfad/zum/ssh/mount/point/2
        ;;
   suspend)
        echo "unmounting ssh mount point(s)"
        umount /pfad/zum/ssh/mount/point/1
        umount /pfad/zum/ssh/mount/point/2
        ;;
   thaw)
        echo "mounting ssh mount point(s)"
        mount /pfad/zum/ssh/mount/point/1
        mount /pfad/zum/ssh/mount/point/2
        ;;
   resume)
        echo "mounting ssh mount point(s)"
        mount /pfad/zum/ssh/mount/point/1
        mount /pfad/zum/ssh/mount/point/2
        ;;
esac
EOF

chmod 0700 /etc/pm/sleep.d/10sshmount</pre>
<p>Nach dieser Konfiguration und einem Neustart des Systems waren meine nervigen Freezes nach dem Wakeup aus dem Suspendmode endgültig gelöst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentoo Linux Dokumentation &#8211; Aufspüren von Eindringlingen @ gentoo.de</title>
		<link>http://blog.alexanderjackson.de/2010/01/gentoo-linux-dokumentation-aufspuren-von-eindringlingen-gentoo-de/</link>
		<comments>http://blog.alexanderjackson.de/2010/01/gentoo-linux-dokumentation-aufspuren-von-eindringlingen-gentoo-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 22:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alexanderjackson.de/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Gentoo Linux Dokumentation &#8211; Aufspüren von Eindringlingen @ gentoo.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gentoo.de/doc/de/security/security-handbook.xml?part=1&amp;chap=13">Gentoo Linux Dokumentation &#8211; Aufspüren von Eindringlingen @ gentoo.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linksammlung &#8211; OpenVPN</title>
		<link>http://blog.alexanderjackson.de/2010/01/httpgentoo-linuxhowtos-orgopenvpnopenvpn-htm/</link>
		<comments>http://blog.alexanderjackson.de/2010/01/httpgentoo-linuxhowtos-orgopenvpnopenvpn-htm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alexanderjackson.de/?p=133</guid>
		<description><![CDATA[Da ich wieder einmal versuche die vielen offenen Tabs der abgeschlossenen Projekten zu eliminieren. Firefox hortet fast 1GB Ram&#8230; Hier ein paar Links die für meine OpenVPN Einrichtung hilfreich waren: http://gentoo.linuxhowtos.org/openvpn/openvpn.htm http://wlhdd.co.uk/wiki/OpenVPN http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=682238 http://www.linuxhorizon.ro/openvpn-brief.html http://www.classy.dk/hacks/archives/002287.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich wieder einmal versuche die vielen offenen Tabs der abgeschlossenen Projekten zu eliminieren. Firefox hortet fast 1GB Ram&#8230;</p>
<p><strong>Hier ein paar Links die für meine OpenVPN Einrichtung hilfreich waren:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://gentoo.linuxhowtos.org/openvpn/openvpn.htm">http://gentoo.linuxhowtos.org/openvpn/openvpn.htm</a></li>
<li><a href="http://wlhdd.co.uk/wiki/OpenVPN">http://wlhdd.co.uk/wiki/OpenVPN</a></li>
<li><a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=682238">http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=682238</a></li>
<li><a href="http://www.linuxhorizon.ro/openvpn-brief.html">http://www.linuxhorizon.ro/openvpn-brief.html</a></li>
<li><a href="http://www.classy.dk/hacks/archives/002287.html">http://www.classy.dk/hacks/archives/002287.html</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox und Thunderbird hängen sich nach dem schließen mit 100% CPU-Auslastung auf</title>
		<link>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/firefox-und-thunderbird-hangen-sich-nach-dem-schliesen-mit-100-cpu-auslastung-auf/</link>
		<comments>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/firefox-und-thunderbird-hangen-sich-nach-dem-schliesen-mit-100-cpu-auslastung-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alexanderjackson.de/?p=93</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon eine Weile her, aber ich hatte &#8220;damals&#8221; schon festgestellt, daß sich Firefox und Thunderbird, bei Auswahl eines bestimmten GTK Themes, beim schließen mit 100% CPU-Auslastung aufhängt. Nun, ca. 2 Monate später finde ich diese Nachricht während der Systemaktualisierung: # emerge -avuDN world # These are the packages that would be merged, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine Weile her, aber ich hatte &#8220;damals&#8221; schon festgestellt, daß sich Firefox und Thunderbird, bei Auswahl eines bestimmten GTK Themes, beim schließen mit 100% CPU-Auslastung aufhängt. Nun, ca. 2 Monate später finde ich diese Nachricht während der Systemaktualisierung:</p>
<p><code># emerge -avuDN world<br />
#<br />
These are the packages that would be merged, in order:<br />
#<br />
Calculating dependencies... done!<br />
[ebuild     UD] media-libs/taglib-1.6 [1.6.1-r1] USE="-debug -examples -static-libs -test (-asf%*) (-mp4%*)" 0 kB<br />
[ebuild     U ] sys-fs/fuse-2.8.1 [2.7.4] 482 kB<br />
[ebuild     U ] app-admin/eselect-1.2.8 [1.2.3] USE="bash-completion -doc" 151 kB<br />
[ebuild     U ] dev-java/java-config-2.1.9-r2 [2.1.9-r1] 0 kB<br />
[ebuild   R   ] dev-lang/php-5.2.11-r1  USE="apache2 berkdb bzip2 cli crypt ctype curl* ftp gd gdbm iconv ipv6 ldap mysql ncurses nls pcre readline reflection session spell spl ssl truetype unicode xml zip zlib (-adabas) -bcmath (-birdstep) -calendar -cdb -cgi -cjk -concurrentmodphp -curlwrappers -db2 -dbase (-dbmaker) -debug -discard-path -doc (-empress) (-empress-bcs) (-esoob) -exif -fastbuild (-fdftk) -filter (-firebird) -flatfile -force-cgi-redirect (-frontbase) -gd-external -gmp -hash -imap -inifile -interbase -iodbc (-java-external) -json -kerberos -kolab -ldap-sasl -libedit -mcve -mhash -msql -mssql -mysqli -oci8 -oci8-instant-client -odbc -pcntl -pdo -pic -posix -postgres -qdbm -recode -sapdb -sharedext -sharedmem -simplexml -snmp -soap -sockets (-solid) -sqlite -suhosin (-sybase) (-sybase-ct) -sysvipc -threads -tidy -tokenizer -wddx -xmlreader -xmlrpc -xmlwriter -xpm -xsl -yaz" 0 kB<br />
[ebuild   R   ] media-libs/raptor-1.4.19  USE="curl* unicode xml -debug" 0 kB<br />
[ebuild     UD] media-sound/amarok-utils-2.2.0 [2.2.1.90] USE="-debug (-bindist%)" 0 kB<br />
[ebuild   R   ] media-gfx/gimp-2.6.8  USE="alsa curl* dbus hal jpeg lcms mmx mng pdf png python smp sse svg tiff webkit wmf -aalib (-altivec) -debug -doc -exif -gnome" 0 kB<br />
[ebuild     UD] media-sound/amarok-2.2.0 [2.2.1-r2] USE="ipod opengl semantic-desktop (-aqua) -cdda -daap -debug (-kdeenablefinal) -lastfm -mp3tunes -mtp (-bindist%)" LINGUAS="de -bg -ca -cs -da -en_GB -es -et -eu -fi -fr -it -ja -km -nb -nds -nl -pa -pl -pt -pt_BR -ru -sl -sr -sr@latin -sv -th -tr -uk -wa -zh_TW" 0 kB<br />
#<br />
Total: 9 packages (3 upgrades, 3 downgrades, 3 reinstalls), Size of downloads: 633 kB<br />
#<br />
!!! The following installed packages are masked:<br />
- x11-themes/gtk-engines-qt-1.1-r2 (masked by: package.mask)<br />
/usr/portage/profiles/package.mask:<br />
# Samuli Suominen <ssuominen@gentoo.org> (27 Dec 2009)<br />
# Semi-abandoned upstream. Installs broken Engine,<br />
# libqt4engine.so but a useful kcm_gtk4.so Theme<br />
# Selector. The engine is hanging Firefox and Thunderbird<br />
# at exit, and is segfaulting apps like Audacious.<br />
#<br />
# The Theme Selector could be split into it's own package.<br />
# Use qtcurve-qt4 gtk-engines-qtcurve for working Engine.<br />
#<br />
# See Bug 277726. Removed when the theme selector has<br />
# been split, or unmasked when the engine is fixed.<br />
#<br />
For more information, see the MASKED PACKAGES section in the emerge<br />
man page or refer to the Gentoo Handbook.<br />
#<br />
#<br />
Would you like to merge these packages? [Yes/No]</code></p>
<p>Daher empfiehlt es sich</p>
<p><code>emerge -C x11-themes/gtk-engines-qt</code></p>
<p>durchzuführen und stattdessen</p>
<p><code>emerge -av x11-themes/gtk-engines-qtcurve x11-themes/qtcurve-qt4</code></p>
<p>zu installiert.</p>
<p><strong>Heute (23.01.2010) bin ich auf folgendes beim Updaten eines anderen Systemes  gestoßen:</strong></p>
<p>Muss noch prüfen um was es sich bei dem Paket &#8220;kde-misc/kcm_gtk&#8221; handelt &#8230;</p>
<pre># emerge -avDuN world

These are the packages that would be merged, in order:

Calculating dependencies... done!

Total: 0 packages, Size of downloads: 0 kB

!!! The following installed packages are masked:
- x11-themes/gtk-engines-qt-1.1-r2 (masked by: package.mask)
/usr/portage/profiles/package.mask:
# Samuli Suominen <ssuominen@gentoo.org> (27 Dec 2009)
# Broken engine, see bug 277726. Replaced by
# kde-misc/kcm_gtk
#
# Masked for removal

For more information, see the MASKED PACKAGES section in the emerge
man page or refer to the Gentoo Handbook.

Nothing to merge; would you like to auto-clean packages? [Yes/No]
>>> Auto-cleaning packages...

>>> No outdated packages were found on your system.
# eix kde-misc/kcm_gtk
* kde-misc/kcm_gtk
     Available versions:  (4)  ~1.1
        {aqua gnome kdeenablefinal linguas_bg linguas_cs linguas_de linguas_es linguas_fr linguas_it linguas_nn linguas_ru linguas_sv linguas_tr}
     Homepage:            http://gtk-qt.ecs.soton.ac.uk
     Description:         KControl GTK+ Theme Selector
</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>16GB iPod Touch der zweiten Generation jailbreaken und mit gtkpod unter Gentoo synchronisieren.</title>
		<link>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/ipod-toch-1-generation-16gb-jailbreak-synchronisation-mit-gtkpod-unter-gentoo/</link>
		<comments>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/ipod-toch-1-generation-16gb-jailbreak-synchronisation-mit-gtkpod-unter-gentoo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alexanderjackson.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Auf MAC OS X: Falls noch nicht geschehen, sollte man vorher ein Backup seines iPods erstellen. Üblicherweise geschieht dies über iTunes&#8230; Als nächstes musste ich die Firmware des iPods mit iTunes auf die aktuellste Version 3.1.2 updaten. Ja, das ging! Dann http://www.blackra1n.com/blackra1n.zip downloaden, entpacken und ausführen. Der iPod wird im Wartungzustand gestartet und gleichzeitig gejailbreakt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf MAC OS X:</strong></p>
<p>Falls noch nicht geschehen, sollte man vorher ein Backup seines iPods erstellen. Üblicherweise geschieht dies über iTunes&#8230; </p>
<p>Als nächstes musste ich die Firmware des iPods mit iTunes auf die aktuellste Version 3.1.2 updaten. Ja, das ging! </p>
<p>Dann <a href="http://www.blackra1n.com/blackra1n.zip">http://www.blackra1n.com/blackra1n.zip</a> downloaden, entpacken und ausführen.<br />
<span id="more-79"></span><br />
Der iPod wird im Wartungzustand gestartet und gleichzeitig gejailbreakt. Währendessen wird iTunes den im Wartungzustand befindlichen iPod bemerken und entsprechend darauf hinweisen &#8211; dies einfach ignorieren! Nach kurzer Zeit rebootet der iPod und iTunes ist auch wieder zufrieden über dessen Zustand und fängt, abhängig von den iTunes-Einstellungen, an zu synchronisieren.</p>
<p>Ende der Arbeiten unter MAC OS X</p>
<p><strong>Auf Gentoo Linux (AMD64):</strong></p>
<p>Nötige Pakete emergen:</p>
<p><em>Falls nötig, Layman wie folgt installieren:</em></p>
<pre>emerge  -av layman
echo "source /usr/local/portage/layman/make.conf"  >> /etc/make.conf
layman -a dottout
eix-update
</pre>
<p><strong>Aktuelle Version von libgpod installieren</strong></p>
<p>Die momentan im Portagetree liegende Version (media-libs/libgpod-0.7.2) ist zu alt. Versucht man diese zu verwenden, wird ipod-read-sysinfo-extended (weiter unten) nicht richtig funktionieren bzw. legt die nötige Datei <em>/mnt/ipod/iPod_Control/Device/SysInfoExtended</em> nicht an.</p>
<p>Daher unmasken wird die Developerversion von libgpod mit:</p>
<pre>autounmask media-libs/libgpod-9999</pre>
<p><strong>Nachtrag!</strong> Am besten wir installieren auch noch die Developerversionen folgender Programme:</p>
<ol>
<li>dev-libs/libusb</li>
<li>app-pda/ifuse</li>
<li>app-pda/libplist</li>
<li>app-pda/libiphone</li>
<li>app-pda/usbmuxd</li>
<li>media-libs/libgpod</li>
</ol>
<pre>echo '=dev-libs/libusb-9999 **
=app-pda/ifuse-9999 **
=app-pda/libplist-9999 **
=app-pda/libiphone-9999 **
=app-pda/usbmuxd-9999 **
=media-libs/libgpod-9999 **' >>  /etc/portage/package.keywords
emerge -avu libusb ifuse libplist libiphone usbmuxd libgpod
</pre>
<p><strong>gtkpod und ifuse installieren</strong></p>
<pre>emerge -av gtkpod ifuse</pre>
<p>Die 40 stellige iPod Serial mit</p>
<pre>lsusb -v | grep -i iSerial</pre>
<p>suchen und merken.</p>
<p>Nun sollte der iPod kurz vom PC getrennt werden und nach ca. 5 Sekunden wieder angeschlossen werden. Tut man das nicht, wird ifuse denn iPod vermutlich nicht finden und somit auch nicht mounten können.</p>
<p><strong>Das iPod Mountverzeichnis anlegen und den iPod dort mit ifuse mounten:</strong></p>
<pre>mkdir -p /mnt/ipod
ifuse /mnt/ipod</pre>
<p>ipod-read-sysinfo-extended liest eine XML Datei auf dem iPod aus und erstellt daraus die für gtkpod nötige  Datei <em>/mnt/ipod/iPod_Control/Device/SysInfoExtended</em>. Anstelle des Mountpfades, setzen wir die iPod Serial wie folgt ein:</p>
<pre>ipod-read-sysinfo-extended abcdefghij1234567890klmnopqrst01234567890 /mnt/ipod/</pre>
<p>Es dauert einen kurzen moment und <em>/mnt/ipod/iPod_Control/Device/SysInfoExtended</em> oder <em>/mnt/ipod/iTunes_Control/Device/SysInfoExtended</em> sollte unter angelegt worden sein. Wie bereits erwähnt, wird die Datei <em>SysInfoExtended</em> benötigt, um mit gtkpod auf den iPod zugreifen zu können. Weitere Infos zu <em>libgpod</em> findet man auch mit:</p>
<pre>bzless /usr/share/doc/libgpod-9999/README.SysInfo.bz2</pre>
<p>Dannach kann man gtkpod starten und zur Nutzung mit dem iPod konfigurieren.</p>
<p>Noch nie empfand ich das &#8220;iPod-jailbraken&#8221; so einfach wie mit <em>blackra1n</em>.</p>
<p>Daher hier noch ein Backup der <a href='http://blog.alexanderjackson.de/wp-content/uploads/2009/12/blackra1n.exe'>Windows</a> sowie der <a href='http://blog.alexanderjackson.de/wp-content/uploads/2009/12/blackra1n.zip'>Mac</a> Version.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://www.blackra1n.com/">http://www.blackra1n.com/</a></li>
<li><a href="http://gamingexposed.com/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=756:iphone-3x-syncing-on-linux&#038;catid=43:wiiguides&#038;Itemid=44">http://gamingexposed.com/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=756:iphone-3x-syncing-on-linux&#038;catid=43:wiiguides&#038;Itemid=44</a></li>
<li><a href="http://marcansoft.com/blog/">http://marcansoft.com/blog/</a></li>
<li><a href="http://www.geekbin.net/main/2009/12/iphone-3gs-3-1-2-synced-in-gentoo/">http://www.geekbin.net/main/2009/12/iphone-3gs-3-1-2-synced-in-gentoo/</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/ipod-toch-1-generation-16gb-jailbreak-synchronisation-mit-gtkpod-unter-gentoo/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>KVM  gemanagt mit virtinst, libvirt und virsh auf Gentoo</title>
		<link>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/kvm-gemanagt-mit-virtinst-libvirt-und-virsh-auf-gentoo/</link>
		<comments>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/kvm-gemanagt-mit-virtinst-libvirt-und-virsh-auf-gentoo/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[KVM]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alexanderjackson.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Emergen der notwendigen Pakete mit euse -E parted qemu lvm emerge -av libvirtd virtinst Eventuell müssen die Pakete noch unmasked werden. Einrichten des Autostartes mit rc-update -a libvirtd default Nachdem der Dienst mit /etc/init.d/libvirtd start gestartet wurde, kann man mit virsh --connect qemu:///system zu dem libvirt-Daemon verbinden und erhält, bei Erfolg, dessen Konsole. Nun soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emergen der notwendigen Pakete mit</p>
<p><code>euse -E parted qemu lvm<br />
emerge -av libvirtd virtinst</code></p>
<p>Eventuell müssen die Pakete noch unmasked werden.</p>
<p>Einrichten des Autostartes mit</p>
<p><code>rc-update -a libvirtd default</code></p>
<p>Nachdem der Dienst mit</p>
<p><code>/etc/init.d/libvirtd start</code></p>
<p>gestartet wurde, kann man mit</p>
<p><code>virsh --connect qemu:///system</code></p>
<p>zu dem libvirt-Daemon verbinden und erhält, bei Erfolg, dessen Konsole.</p>
<p>Nun soll es auch möglich sein über das Netzwerk (auch Internet) auf den, in diesem Fall, extern laufendem Daemon zuzugreifen. Angeblich funktioniert das mit:</p>
<p><code>virsh -c "qemu+ssh://user@host/system"</code><br />
<del datetime="2010-01-14T20:13:36+00:00"><br />
Leider klappt das bei mir noch nicht &#8211; weder lokal noch über das Netzwerk.</del></p>
<p>To be continued&#8230;</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Folgendes Setting in /etc/libvirt/libvirtd.conf von</p>
<p><code>[...]<br />
# This is enabled by default, uncomment this to disable it<br />
# listen_tls = 0<br />
[...]</code></p>
<p>nach</p>
<p><code>[...]<br />
# This is enabled by default, uncomment this to disable it<br />
listen_tls = 0<br />
[...]</code></p>
<p>ändern und schon kann man sich über das Netzwerk einloggen. So wie es aussieht ist das unter Gentoo standardmäßig aktiviert und führt somit zu Problemen bei dieser Verbindungsart. Laut der Infos in der betroffenen Konfigurationsdatei, muss vorher eine CA erstellt werden um diese standardtmäßig eingeschaltete Funktion nutzen zu können. Wie auch immer, der aktivierte Zustand clasht aus welchen Gründen auch immer mit dem ssh Zugang &#8230;</p>
<p>Ein lokaler Test würde beispielsweise so aussehen:</p>
<p><code>virsh -c "qemu+ssh://user@host/system"</code></p>
<p>In diesem Fall darf der verwendete Hostname nicht auf die localhost-IP 127.0.0.1 auflösen. Falls es dies tut, gibt es folgende Meldung:</p>
<p><code>eq6 ~ # virsh -c "qemu+ssh://admin@localhost/session"<br />
Fehler: cannot recv data: Die Verbindung wurde vom Kommunikationspartner zurückgesetzt<br />
Fehler: Verbindung zum Hypervisor scheiterte</code></p>
<p>Der lokale Zugang wird mit</p>
<p><code>virsh -c "qemu:///system"</code></p>
<p>durchgeführt.</p>
<p>Sollte man den SSH Port verändert haben, lässt sich dieser, wie in folgendem Beispiel zu sehen, mit angeben:</p>
<p><code>virsh -c "qemu+ssh://user@host:port/session"</code></p>
<p>Da sich root per ssh nicht einloggen darf und es auch sonst eine schlechte Idee ist, libvirt mit root zu administrieren, ändern wir noch folgendes in der Datei /etc/libvirt/libvirtd.conf</p>
<p><code># UNIX socket access controls<br />
#<br />
# Set the UNIX domain socket group ownership. This can be used to<br />
# allow a 'trusted' set of users access to management capabilities<br />
# without becoming root.<br />
#<br />
# This is restricted to 'root' by default.<br />
#unix_sock_group = "users"<br />
#<br />
# Set the UNIX socket permissions for the R/O socket. This is used<br />
# for monitoring VM status only<br />
#<br />
# Default allows any user. If setting group ownership may want to<br />
# restrict this to:<br />
unix_sock_ro_perms = "0777"<br />
#<br />
# Set the UNIX socket permissions for the R/W socket. This is used<br />
# for full management of VMs<br />
#<br />
# Default allows only root. If PolicyKit is enabled on the socket,<br />
# the default will change to allow everyone (eg, 0777)<br />
#<br />
# If not using PolicyKit and setting group ownership for access<br />
# control then you may want to relax this to:<br />
unix_sock_rw_perms = "0770"<br />
#<br />
# Set the name of the directory in which sockets will be found/created.<br />
unix_sock_dir = "/var/run/libvirt"<br />
#<br />
########################################################################<br />
</code></p>
<p>Ach ja, der SSH-Zugang sollte mittels Zertifikat gelöst werden. Warum kann man sich selber denken bzw. wird es merken&#8230;</p>
<p>Weiterführende Infos im Wiki:</p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.alexanderjackson.de/doku.php?id=libvirt_virsh_und_virtinst">
<p>http://wiki.alexanderjackson.de/doku.php?id=libvirt_virsh_und_virtinst</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme bei der Installation von Adblock Plus 1.1.2 unter Firefox 3.5.4 (Gentoo)</title>
		<link>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/adblock-plus-112-installatinsproblem-unter-firefox-354-gentoo/</link>
		<comments>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/adblock-plus-112-installatinsproblem-unter-firefox-354-gentoo/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/28/adblock-plus-112-installatinsproblem-unter-firefox-354-gentoo/</guid>
		<description><![CDATA[Beim Versuch das Adblock Plus 1.1.2 Extension (Erweiterung) unter Firefox 3.5.4 (Gentoo) zu installieren, gab es folgende Fehlermeldung: &#8220;Grund: Unterschrift konnte nicht verifiziert werden. -260&#8243; Abhilfe brachte die Installation einer älteren Version von http://www.erweiterungen.de/herunterladen/AdblockPlus_1.1_fx+tb+sm+sg_de-DE.zip. Danach ließ sich problemlos über die Firefox interne Addons-Aktualisierfunktion auf die aktuelle Version updaten. Sehr eigenartig&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Versuch das Adblock Plus 1.1.2 Extension (Erweiterung) unter Firefox 3.5.4 (Gentoo) zu installieren, gab es folgende Fehlermeldung:</p>
<p>&#8220;Grund: Unterschrift konnte nicht verifiziert werden. -260&#8243;</p>
<p>Abhilfe brachte die Installation einer älteren Version von <a href="http://www.erweiterungen.de/herunterladen/AdblockPlus_1.1_fx+tb+sm+sg_de-DE.zip">http://www.erweiterungen.de/herunterladen/AdblockPlus_1.1_fx+tb+sm+sg_de-DE.zip</a>. Danach ließ sich problemlos über die Firefox interne Addons-Aktualisierfunktion auf die aktuelle Version updaten.</p>
<p>Sehr eigenartig&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alexanderjackson.de/2009/12/adblock-plus-112-installatinsproblem-unter-firefox-354-gentoo/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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